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3()1 wiihroiul (las Waliältiiis zuin KHi^'er so lanJ^e unveriiiulcMt 1‘orlIx'sland, l)is dor Tiitor deni Kliiger das BuBgold oidriolilel lialle. Dioser viillig voranderte Sachverhalt lieziiglioh des I'riedens erf'orderle anch cine deulliche Markierung des veriinderlen Saehverhalls beziiglieh der neuen Friedlosigkeit. Ivs isl niehl verWunderlich, daB man dies mil einem ganz nenen Terminus I'iir diese Friedlosigkeil markieren zn miissen glanlife, indem man den Ausdruek biUo(/ wiihlle. l^a’ wird in den I'adschwurlieslimmnngen der Landsehai Isgesetze verwendel, während die Verordnnng von Alsm”) den 'rerminiis vtl<t<fhbwr hat. der dorf i’riiher lieziiglich der Strafe fiir Zwangsgastnng [i>tl(c<jh(cr] verwandt worden ist. Idiensowenig wie mil der älleren hAåedlosigkeit heahsichligte man mit der ////((_(/r/-T>egung. daB der I'riedlose oder n//of/o-l']rkliirle aller Reclile verlustig gehe. Allerdings war er huBlos, falls er ersehlagen wnrde. aher in dieser Lagc hefanden sich auch die in andere I'Tdle ^’erwiekelten. Besonders kennzeiehnend fiir den h/7/o(/-(leleglen war seine viillige Isolierung, die die Gesetze mil aller Sehiirfe einprägen wolllen. lu* sollte wie ein Anssiitziger gemieden werden. iiiid hier darf man starken kirehlichen IGnfliiB vermulen, mid die ( hereinstimmiing mil dem. was fiir einen l''xkommunizierten vorgeschrielien war, isl offenkundig. Diese Analogic hewirkle aher aueh. daB die Miigliehkeit zur Riiekkehr in die (lemeinschafl offenhlich. Das Band zwisehen Kirehe und Individiiiim koniite auf Grund des (diaraklers der 'Faufe als eines Sakraments von Mensehen niemals endgiillig durchsehnitten werden, sondern die Miigliehkeit zur Riickkehr in die mensehliehe Gemeinsehaft hlieh slots heslehen. Demenlspreehend hlieh aueh fiir den h(7/o_(/-Geleglen die Miigliehkeit zur Riiekkehr often. Das Reeht auf Furhille. das der Kläger Grundeigentiimer hei ihni wieder den Friedeii liisen zu lassen. Ilierhei ist es nalurlieh helanglos, oh der Kiinig das Reehl auf BuBgelder einem kirehliehen Wiirdenlriiger liherlieB, wie es hei Magnus Birgerssons Besliitigung und I'A’weiterung der Privilegien des Klerus anliiBlieh der Kriinung der Kiinigin 1281 gesehah.'- .ViiBer den iihliehen .Steuern stand den Bisehiifen und ihren Lenten das Reehl zu. fiir diejenigen, die auf pfarrkirehliehem 1).S 725 und 1715) liiorzu auch .\Nnu.\E, Kyrka och friilsc in Svcrii^e under iihlre medeltid 112—115 sowie 145. in gewissen I'iillen der hatte, ermiigliehte es dem Kiinig. den Tiiter

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